Bolitik

Bolitik steht für Bold Politik – Politik in fett. Laut, überladen, pointiert und ohne diplomatische Verpackung. Hier schreibe ich über politische Entwicklungen, Machtspiele, Parteien, Skandale und alles, was uns gesellschaftlich betrifft. Direkt, klar, kritisch und ehrlich. Bolitik ist Politik, so wie sie oft wirklich ist: laut und ungeschönt.

Der Mann, der seinen Namen in die Welt meißeln will

Der Mann, der seinen Namen in die Welt meißeln will

Donald Trump benennt Meere um, lässt seinen Namen in Kulturinstitutionen einmeißeln und setzt seine Unterschrift auf das amerikanische Bargeld. Dahinter steckt mehr als Eitelkeit – es ist ein klassisches Muster des autoritären Personenkults, wie ihn die Geschichte schon oft gesehen hat.

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Steuern senken, Staat kaputt sparen – wer zahlt am Ende die Rechnung?

Steuern senken, Staat kaputt sparen – wer zahlt am Ende die Rechnung?

Alle fordern Steuersenkungen, niemand erklärt, wo das Geld danach herkommen soll. Dabei finanzieren Steuern unser Gesundheitssystem, unsere Schulen und unsere Infrastruktur. Wer pauschal „Steuern runter!“ ruft, ohne die Folgekosten zu nennen, betreibt keine Politik – sondern Stammtisch mit Mikrofon. Eine unbequeme Wahrheit über Österreichs Lieblings-Wahlkampfversprechen.

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Sebastian Kurz – ein Comeback durch die Hintertür?

Sebastian Kurz – ein Comeback durch die Hintertür?

Ein weiterer Blick in die Offen Gesprochen Glaskugel: Sebastian Kurz mischt sich wieder auffallend häufig in die Politik ein. Könnte das der Auftakt zu einem Comeback als Bundespräsident sein? Möglich wäre es – doch die Schatten seiner Vergangenheit und seine Nähe zur FPÖ machen ihn zu einem riskanten Kandidaten.

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Der Lobautunnel: Beton statt Menschlichkeit

Der Lobautunnel: Beton statt Menschlichkeit

Während Österreich bei Sozialleistungen, im Gesundheitssystem und bei Menschen mit Behinderungen spart, fließen über zwei Milliarden Euro in den Lobautunnel. Ein Prestigeprojekt aus Beton, das zeigt, wie falsch die Prioritäten gesetzt sind – und wie wenig Menschlichkeit in der Politik noch Platz hat.

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Sollen wir uns zu Tode schuften, Herr Hattmannsdorfer?

Sollen wir uns zu Tode schuften, Herr Hattmannsdorfer?

Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer will, dass wir mehr arbeiten – noch mehr Stunden, noch mehr Jahre. Warum? Für den Wohlstand? Oder weil man hofft, dass wir früher sterben und uns die Pension ersparen? Statt Visionen gibt’s Druck. Ich sage: Schluss mit dem Ausbeuten – wir sind keine Maschinen.

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