Der ewige Vegan-Streit: Können wir bitte alle mal durchatmen?
Schluss mit dem ewigen Streit zwischen militanten Veganern und Fleisch-Fundamentalisten! Warum können wir nicht einfach respektieren, was andere essen? Ich lebe größtenteils vegan, esse aber Käse – und das ist okay. Mein Plädoyer für bewussten Konsum statt blindem Verzicht und gegenseitigem Respekt statt Missionierungsdrang.
Meister Eder und sein Pumuckl: Wir waren schon immer fortschrittlicher als wir dachten
Meister Eder und Pumuckl, das Sams, Tom Turbo – unser Kinderprogramm war bunter als wir dachten. Ein älterer Herr mit einem ewig jugendlichen Kobold-Mitbewohner: Vielleicht haben genau diese Figuren dazu beigetragen, dass Millennials mit unkonventionellen Lebensmodellen heute so entspannt umgehen. Eine amüsierte Bestandsaufnahme unserer Kindheit.
Noch ein Einkaufszentrum für Eisenstadt – weil Leerstand so schön aussieht.
Eisenstadt bekommt ein fünftes Einkaufszentrum – in der ehemaligen Kika-Filiale. Dabei hat die Stadt bereits vier davon, darunter das SCM, das mehr Leerstand als Betrieb kennt. Trotzdem plant die Supernova Group munter weiter. Wer profitiert wirklich davon – und wer zahlt am Ende die Rechnung?
Verkehrschaos als Ausrede: Warum „No Disneyland“ eine idiotische Initiative ist
Die Initiative „No Disneyland“ blockiert die Familypark-Erweiterung im Burgenland – angeblich wegen Verkehrschaos. Doch während Investoren Millionen investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, verhindert Klein-Klein-Denken wirtschaftliche Entwicklung. Ein Plädoyer für Mut statt Blockadehaltung und gegen kurzsichtige Bürokratie.
Es ist ein Stromausfall, verdammt nochmal – kein Blackout!
Seit Jahren geistert ein Wort durch die österreichische Medienlandschaft: Blackout. Dabei handelt es sich schlicht um Stromausfälle. Doch Boulevard-Portale schüren mit diesem Begriff gezielt Panik und Angst. Ein aktuelles Beispiel vom Wiener AKH zeigt, wie lächerlich diese Hysterie ist. Zehn Minuten Stromausfall als dramatischer „Blackout“ verkauft.
Home-Office: der Schlüssel zur Zukunft der Arbeit?
Home Office bietet Unternehmen und Mitarbeitern zahlreiche Vorteile: gesteigerte Produktivität, weniger Pendelzeit und eine bessere Work-Life-Balance. Doch auch die Herausforderungen wie fehlende soziale Interaktion und die Trennung von Arbeit und Privatleben sollten nicht unbeachtet bleiben.
Das Kaufhaus Lamarr – vom Luxusversprechen zum Schotterhaufen
Vom einstigen Luxusprojekt Lamarr ist nichts geblieben. Statt Weiterbauen wurde komplett abgerissen – trotz anderslautender Pläne. Der Fall zeigt exemplarisch, wie Ressourcen verschwendet, Chancen vertan und politische Genehmigungen fragwürdig erteilt wurden. Wien zahlt erneut den Preis für Größenwahn und Intransparenz.
Schulreform in Österreich: Wenn man glaubt, mit KI-Lippenstift ein kaputtes System retten zu können
Österreich diskutiert Schulreform: weniger Latein, mehr KI, ein neues Fach Informatik. Doch statt echter Reform gibt es nur politische Kosmetik. Das Schulsystem bleibt realitätsfern, überholt und demotivierend. Kinder verlassen die Schule schlecht vorbereitet aufs Leben, während Mut zur echten Neugestaltung weiterhin fehlt und langfristige Lösungen erneut vertagt werden im Land.
Wenn Prognosen Wunschdenken sind – das AMS Burgenland und die Realität 2026
Das AMS Burgenland erwartet 2026 sinkende Arbeitslosigkeit. Doch Teuerungen, KI und strukturelle Probleme sprechen eine andere Sprache. Nach Jahren steigender Zahlen wirkt der Optimismus realitätsfern. Der Beitrag hinterfragt Prognosen, benennt Risiken und fordert mehr Ehrlichkeit statt Schönrechnerei gegenüber Arbeitssuchenden und Betrieben im Burgenland, Politik, Wirtschaft, Zukunft und Arbeitsmarkt, Prognosen, 2026.
Ist der Wiener Opernball 2026 noch zeitgemäß – oder einfach nur ein Tritt in unsere Ärsche?
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit und Menschen, die sich Grundnahrungsmittel kaum leisten können. Gleichzeitig feiert Wien den Opernball 2026 mit politischer Prominenz und Steuergeld. Dieser Beitrag fragt, ob Tradition noch Würde hat oder nur Dekadenz zeigt – und warum ein Boykott längst legitim ist in Zeiten sozialer Schieflagen und politischer Selbstinszenierung.










