CLICKBITCH – Der neue Social Media Trend 2025
CLICKBITCH ist der absurde neue Social Media Trend 2025: Du likest und teilst wahllos alle Beiträge einer Person, bis sie komplett verwirrt ist – und das Netzwerk dich als Spammer sperrt. Wer 24 Stunden geblockt wird, hat gewonnen. Willkommen in der Ära der digitalen Nervensäge.
Veröffentlicht: 01/04/25
Verfasst von: Daniel

Wie du mit hemmungslosem Liken zur digitalen Nervensäge wirst

Es ist wieder soweit. Die Menschheit hat einen neuen Tiefpunkt im digitalen Wahnsinn erreicht. Der Trend 2025 heißt: CLICKBITCH – und er ist so absurd, dass er fast schon wieder genial ist. Ein Spiel, ein soziales Experiment, eine neue Form von digitaler Kriegsführung. Und das Beste daran: Es braucht keine Skills, keine Ausrüstung, keine Moral. Nur deinen Finger. Und den festen Willen, jemand völlig Unschuldigen komplett wahnsinnig zu machen.

Was ist CLICKBITCH?

CLICKBITCH ist eine simple, aber perfide Methode, die sozialen Netzwerke in Brand zu setzen. Du wählst dir eine beliebige Person aus – Influencer, Ex-Freundin, Lokalpolitiker, random Dude mit 37 Followern – und dann beginnt das Spiel:
Liken, teilen, kommentieren. Und zwar ALLES.
Nicht nur die neuesten Posts. Nein. Du grabst tief. Bis zu den Urlaubsfotos von 2013. Bis zur peinlichen Story von gestern Abend, die eigentlich nur für enge Freunde gedacht war. Bis zu dem einen YouTube-Link, der nur zweimal aufgerufen wurde (von der Oma und dem Bot aus Bangladesch).

Je schneller und massiver du alles interagierst, desto besser. Ziel ist es, dein Zielobjekt in eine Mischung aus Neugier, Paranoia und digitaler Schnappatmung zu treiben.
„Wer ist das? Warum liked die Person ALLES von mir? Kenne ich die? Ist das ein Hacker? Oder noch schlimmer: Ist das ein alter Schulkollege mit Rachegelüsten?“

Das Ziel: Die ultimative Social Bitch werden

Du bist erst dann richtig gut, wenn du das System zum Kollaps bringst.
Die Königsklasse: Du wirst für 24 Stunden von der Plattform gesperrt. Wegen Spamverdacht.
Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt offiziell eine Social Bitch.
Du hast das Spiel nicht nur gespielt. Du hast es gewonnen.
Während andere noch peinliche Tanzvideos drehen oder sich mit Greenscreen-Fake-Reisen wichtig machen, hast du ein echtes Ziel erreicht: Du wurdest zur digitalen Nervensäge, die selbst Algorithmen den Angstschweiß auf die Festplatte treibt.

Woher kommt dieser Wahnsinn?

Die Herkunft ist unklar, aber Gerüchte deuten auf Russland hin – nicht, weil sie wirklich damit zu tun hätten, sondern weil das bei jedem Internetphänomen einfach eine solide Vermutung ist.
Andere meinen: Nordkorea. Dort wird CLICKBITCH angeblich als Trainingsprogramm für psychologische Kriegsführung genutzt – oder als Ersatz für TikTok, das dort immer noch durch Kim Jong-uns Karaoke-App ersetzt wird.
Manche wiederum glauben, es sei ein westliches Experiment, finanziert von einem Soziologie-Studenten aus Yale, der seinen Abschluss nur schafft, wenn er beweist, dass die Menschheit endgültig verloren ist.

Die Regeln (aka das heilige CLICKBITCH-Manifest)

  1. Wähle mit Bedacht. Dein Opfer sollte aktiv genug sein, um die Aufmerksamkeit zu bemerken, aber nicht so prominent, dass es dich ignoriert wie eine neue Datenschutzerklärung.
  2. Liken bis zur Sehnenscheidenentzündung. Wenn du nicht mindestens 200 Posts durchgeballert hast, bist du Amateur.
  3. Kommentiere kryptisch. „Stark.“ „Wow.“ „Ich erinnere mich.“ – Verwirrung ist der Schlüssel.
  4. Teile willkürlich. Alte Geburtstagswünsche? Rein in deine Story. Screenshots von Kommentaren? Direkt ins Feed.
  5. Warte auf die Strafe. Wird dein Account gesperrt – lächle. Du hast gewonnen.
  6. Screenshot or it didn’t happen. Poste deine Sperrmeldung stolz. Nutze Hashtags wie #clickbitchqueen oder #socialbitchforever.
  7. Nominiere die Nächsten. Denn nichts geht ohne viralen Schneeball.

Warum tun Menschen das?

Gute Frage. Psychologen sind sich uneinig.
Einige sprechen von „digitale Rebellion gegen das bedeutungslose Scrollen“.
Andere sehen darin eine neue Form von Aufmerksamkeits-Ökonomie, bei der nicht mehr Content König ist – sondern Interaktionsstalking.
Wieder andere sagen einfach: „Weil sie’s können.“

Fazit: Die Dystopie hat einen Like-Button

CLICKBITCH ist nicht nur ein Trend. Es ist ein Statement.
Ein Schrei nach Sinn im Content-Koma.
Eine Ode an das Absurde.
Und die endgültige Antwort auf die Frage: Wie sehr kann man soziale Netzwerke noch pervertieren?

Also los.
Wähle dein Opfer. Streck den Daumen. Klick dich in den Wahnsinn.
Und vergiss nicht:
Wenn dein Account nicht brennt – bist du noch nicht hart genug.

#CLICKBITCH
#SpamWithStyle
#DigitalerSadismusDeluxe
#LikeMeLikeYouMeanIt

Daniel

Daniel, ein 80er-Jahrgang mit 90er-Jahre-Vibes aus dem Burgenland, hatte schon als Kind mehr Ideen, als die Tapeten Platz boten. Technologie fand er cooler als jedes Tamagotchi. Sein Plan: Die Welt ein bisschen bunter machen und dabei nicht auf zu viele Regeln achten.

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verfasst von: Daniel

veröffentlicht am: 1. April 2025

Daniel, ein 80er-Jahrgang mit 90er-Jahre-Vibes aus dem Burgenland, hatte schon als Kind mehr Ideen, als die Tapeten Platz boten. Technologie fand er cooler als jedes Tamagotchi. Sein Plan: Die Welt ein bisschen bunter machen und dabei nicht auf zu viele Regeln achten.

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